germany

Michael Hofmann wird Fünfter beim Bike Marathon in Oberstdorf

Markus Ziegler belegte

  • Rang2 beim Odenwald Bike Marathon
  • Rang4 beim Bergrennen in Bad Peterstal
  • Rang2 beim Traillauf in Simonswald

Michael Hofmann wird Fünfter beim Bike Marathon in Oberstdorf

 

Uli Brucker siegt beim Trail Hero in Titisee/Neustadt

 

Zum Saisonende waren die Mountainbiker des Kona Factory/Bike Ranch Teams nochmal sehr erfolgreich und belegten gleich dreimal das Podium.

Markus Ziegler startete  beim Odenwald Bike Marathon in Hirschberg. Auf der Langdistanz galt es, 60 Kilometer und 1700 Höhenmeter zu überwinden. Gestartet wurde mit einer 10 Kilometer langen Einführungsrunde, um dann eine 25 Kilometer lange Strecke zweimal zu umrunden. Bei bestem Wetter machten sich die Fahrer auf die Strecke. Ziegler startete in der dritten Reihe und hatte Schwierigkeiten effektiv voranzukommen. Als es dann nach nur ca. einem Kilometer auf einem schmalen Trail die Reben hochging, hier es Geduld. Zu viele Fahrer, zu wenig Platz. Mit hohem Kraftaufwand verschaffte sich Ziegler in dem folgenden Anstieg Plätze und somit auch “Luft”.  Dennoch lief es recht gut, aber auf welcher Position Ziegler zu diesem Zeitpunkt lag, wusste er nicht, da er zu Beginn des Rennens die Spitze aus den Augen verloren hatte. Es ging auf die letzte Runde und glücklicherweise bog die Kurzstrecke ins Ziel ein. So hieß es freie Fahrt! Ziegler wurde nochmals von Konkurrenten eingeholt, konnte aber selbst auch nochmals Positionen gutmachen und wollte in der finalen Abfahrt nochmals aufschließen, verkalkulierte sich aber und fuhr zu schnell in eine Kurve. Einen Sturz konnte er verhindern, musste aber vom Bike und verlor endgültig den Anschluss. So hieß es diese Position ins Ziel verteidigen, was letztendlich auch gelang. Nur knapp geschlagen finishte Markus Ziegler in 2:38 Stunden auf Rang 2.

 

Ziegler startete auch bei der 26. Auflage des Bergrennens in Bad Peterstal. 500 Höhenmeter und 10 Kilometer sollten bezwungen werden. Bei leichtem Nieselregen und niedrigen Temperaturen gingen die Fahrer an den Start. Ziegler fühlte sich gut und arbeitete sich gleich aus der zweiten Reihe nach vorne und übernahm kurzzeitig die Führung. Am ersten richtig steilen Anstieg musste er aber einige Fahrer ziehen lassen. So fuhr er konstant weiter, um die Position zu halten. Nach gut 2/3 der Strecke kam eine Abfahrt auf der Ziegler zu einem Kontrahenten aufschließen konnte. Mit Ihm zusammen ging es zum finalen Anstieg. Hier lieferten sich die beiden ein hartes Kopf an Kopf Rennen, das Markus schließlich für sich entscheiden konnte. Mit der Zeit von 29:19 Minuten schrammte Ziegler mit Rang 4 knapp am Podium vorbei.

 

Alle guten Dinge sind drei und so stellte sich Ziegler auch der Herausforderung des  Panorama Trail Laufs in Simonswald. Dabei handelt es sich nicht um einen üblichen Lauf wie man ihn kennt. 35 Kilometer und ganze 1800 Höhenmeter sollten quer durch die Schwarzwälder Berge bezwungen werden. Pünktlich um 9 Uhr ging es los und Ziegler gab gleich Gas. Als es den ersten Berg hinauf ging lag er bereits an zweiter Stelle. Doch das war zunächst nicht so wichtig. Das Rennen sollte lange genug werden. So ließ er einen weiteren Konkurrenten bergab ziehen und reihte sich an der dritten Position ein. Das Feld war inzwischen in die Länge gezogen, als die erste Hammerrampe sich aufbäumte. Ein Schleifweg der normal nur zur Holzabfuhr genutzt wird stellte eine kräftige Herausforderung dar. Es ging nur langsam voran. Nach 10 Kilometern kam die erste Verpflegungsstation. Ziegler hielt sich an seine eigene Vorgabe und verzichtete auf feste Nahrung, um den Magen nicht zu belasten. Es ging querfeldein den Wald hinauf. Fast wären alle Viere nötig gewesen um den Anstieg zu bezwingen. Aber wie sonst sollen sonst 1800 Höhenmeter zustande kommen. Doch mehr Probleme bereiteten die Downhillpassagen. Langsam wurden die Beine schwer und erste Krämpfe bzw. Blasen kündigten sich an. Nach erfolgten 20 Kilometern dann die nächste Verpflegung – Wieder nur Trinken und dann gleich steil bergab. Dazu kam nochmals ein langer Anstieg sein. Das Ziel war nun praktisch schon zu riechen, da packte Ziegler ein Wadenkrampf der ihn kaum weiterließ. Erst nach einer kurzen Dehneinheit konnte er vorsichtig weiterlaufen. Die letzte Bergab Passage tat nochmal richtig weh und wollte kaum enden. Doch nach 3:25 Stunden hatte Markus es geschafft und konnte das Rennen als 3. Gesamtsieger beenden. In seiner Altersklasse konnte er sich sogar Rang 2 sichern.

 

Uli Brucker sein Teamkollege startete beim Trail Hero in Titisee Neustadt. Die Strecke mit 60% Trailanteil, 1200Hm auf 32km und vielen Wurzeln war sehr anspruchsvoll. Sein Race Fullsuspension Bike verschaffte ihm ihr viele Vorteile und so war er sogar schneller als Dirk Hemmerling dem amtierenden deutschen CC Meister. Brucker erkämpfte sich in diesem harten Rennen den dritten Gesamtrang und siegte sogar in seiner Klasse.

Michael Hofmann startete beim Bike Marathon in Oberstdorf. Der erfahrene Mountainbiker fuhr ein souveränes Rennen und belegte auf der anspruchsvollen Strecke über 49Km und 1400Hm Rang 5 in einer Zeit von 2.17.57

 

Im Anhang noch ein Actionfoto von Ziegler und ein Siegerehrungsbild. Wäre super, wenn ihr zum Schluss der Saison nochmal einen Bericht mit Bild bringen könntet.

 

KONA GDURO TEAM COMPETES IN ENDURO2 DAVOS RACE

Coming to the end of a long season we decided to race in the special Enduro2 mountain bike event.

This event was held for the second time and is now one of our top 10 favorite races ever done.

Like a regular enduro race, Enduro2 offers several timed stages per day. All competitors start in a double team in the category Men, Mixed and Women. Within three race days, all teams cover a total of 120km race distance, climb almost 1500 vertical meters and ride nearly 12000 meters downhill natural tracks from rocky high alpine to loose and rooty forest soil.

Our Process 153 custom bikes were well prepared with gravity tires, big rotors, and new brake pads.

But sometimes the devil is in the detail.

 

After playing a little safe at day one with just two of sixteen stages we found ourselves in the top 60 of the 160 team strong men field, knowing that there is a good amount of space to raise the speed.

Day two was the toughest race day with eight stages and a good amount of rough sections on the high alpine parts. Raising the speed from stage to stage we decided to change the team order on stage six. Matthias on his 27.5 Process was now in the lead with me on the 29inch Process following.

“Never touch a running system,” they say and this seemed to be so true as stage six was an absolute waterloo for our team. We destroyed both rear wheels and had four flats in one stage, and spent all our spare tubes and cartridges. Matthias even had to carry his bike down to the finish. This disaster cost us more than 30 minutes additional time and let us fall back to one of the last positions of the field.

But we stood motivated as this race had a very special family character and a few of the best alpine trails in the Swiss Alps. Unfortunately, on stage nine Matthias punctured again which added another nine minutes to the total stage time.

Looking from the very back of the field day three was just to enjoy the last six stages and stunning views for us. We kept on raising the groundspeed and had most stage times in the top 30s or 40s overpassing two or three teams on every stage. This of course had no impact on our total time.

At the end of the race weekend, we must say this was one of the best races, except from the mechanicals, we ever competed in. Very well organized from a highly motivated trail crew in a stunning  location.

We’ll be back next year!

Sofie und Theresia Ketterer vom Kona Factory/Bike Ranch Team aus Schonach werden Dritte beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen über die 120 Km Staffel

Elke Schlageter siegt auf der 60 Km Strecke in ihrer Klasse
Uli Brucker wird Zweiter auf der 42 Km Strecke
Markus Ziegler wird Zweiter beim Käppeleberglauf in Hausach

Letztes Wochenende fand in Furtwangen der Schwarzwaldmarathon statt. Es war mal wieder ein Spitzenevent und mit 2500 Bikern eine Rekordbeteiligung. Dieser Herausforderung stellte sich auch das Kona Factory/Bike Ranch Team aus Schonach. Sofie und Theresia Ketterer nahmen das Staffelrennen über 120 Km und 3100 Hm in Angriff. Sofie übernahm hierbei den ersten Teil der Strecke. Gestartet wurde morgens um 7.00 Uhr bei recht frischen Temperaturen. Der erste Teil der Strecke enthielt viele extrem steile Anstiege die Sophie problemlos meisterte. Sie war allerdings in der Vergangenheit bei Rennen über die Kurzdistanz unterwegs und so wurde es für sie ab 40 Km schwer. Doch sie zeigte Kampfgeist und biss sich durch und übergab an ihre Schwester Theresia auf der Katharinenhöhe. Die gab dann noch mal alles auf dem zweiten Teil der Strecke und am Ende wurden die beiden mit Rang 3 belohnt. Pech hatten Michael Hofmann und Frank Herr, die auch die Staffel im Visier hatten. Gut unterwegs bekam Herr einen Platten und verlor schon Zeit bis zur Übergabe an Hofmann. Dieser hatte sich dann auch noch mit einer Dreiergruppe bei einer Abzweigung verfahren. Diese musste dann 15 min Berg auf wieder zurück. Das Desaster war perfekt und somit alles verloren. Mirjam und Carsten Schnürle sowie Elke Schlageter waren auf der 60 Km/1300 Hm Distanz mit 830 Teilnehmern unterwegs. Schlageter siegte in ihrer Klasse. Michael Schlageter wurde Neunter auf der 90 Km Strecke. Mirjam Schnürle war mit dem neunten Platz unter den Top Ten. Carsten kam mit einer Zeit von 3.07.00 Std auf Rang 95 ins Ziel. Die Ergebnisse sind allerdings fraglich, denn die Kona Biker befanden sich in Startblock zwei und bestritten wie Startblock eins und drei das 60 Km Rennen und dann passierte das Unfassbare , denn der vierte Startblock der 60 Km Strecke wurde komplett fehlgeleitet und auf die 42 Km Strecke geschickt. Uli Brucker der Cross Country Spezialist und dreifache deutsche Meister wurde souverän Zweiter auf der 42 Km Strecke. Gerlinde Ketterer bestritt ihr erstes Rennen und erreichte mit ihrem neunten Platz gleich die Top Ten. In der Teamwertung bis 10 Teilnehmer holten sich die Biker des Kona Factory/Bike Ranch Teams aber dann doch noch den Sieg mit 822 Km und 17550 Hm.


Markus Ziegler konnte auf Grund seines Junggesellenabschieds nicht am Rennen teilnehmen. Der 12 Std Europameister und 24 Std Weltmeister ist immer ein heißer Kandidat für die 120 Km Strecke. Ziegler startete allerdings noch beim Käppeleberglauf in Haussach.
Das Alternativprogramm zum Biken bedeutete 4,6 Kilometer und 250 Höhenmeter zu überwinden. Es regnete in Strömen, was dem Zuspruch der 25. Auflage dieser Veranstaltung keinen Abbruch tat. Der Veranstalter meldete eine Rekordbeteiligung bei der Jubiläumsausgabe. Und da Regen beim Laufen angenehmer ist als Hitze, freute sich Ziegler auf den Start. Die Konkurrenz konnte er schlecht einschätzen, doch er wollte sein Bestes geben. Markus startete schnell und lief gleich in der Spitze mit. Mit den ersten zurückgelegten Höhenmetern zog sich das Feld in die Länge. Ziegler hielt sich aber beständig in den Top 5. Mit zunehmender Renndauer konnte er von seiner Ausdauer profitieren und Plätze gutmachen. Kurz vor dem Ziel ging es bergab. Hier hieß es sich nicht die Beine zu ruinieren, um am letzten Anstieg nochmals alles geben zu können. Ziegler konnte sich gut behaupten und schaffte es in einer Zeit von 19:07 Minuten überraschend auf Gesamtrang 2.

 

From Snow to Dust

English translation below

Vom Schnee in den StaubEs ist Freitag und wir, Tim, Marten und ich sitzen im Auto auf dem Weg nach Schlanders (Vinschgau) um dort übers Wochenende Trails zu fahren. Nach 4,5h Fahrt laden wir unsere Räder und Gepäck bei „Michis Pension“ aus. Michi Schönthaler hat eine gemütliche Pension direkt gegenüber vom Bahnhof in Schlanders. Zudem bietet er Shuttleservices an. Das Bahnhofscafe wird auch von der Familie Schönthaler betrieben. Dort gibt’s Frühstück und mankann Mittags zwischen den Runs was essen oder Abends gemütlich zusammensitzen. Nach dem Frühstück shuttlet uns Michi zum Propain Trail, der einen wie eine Art Flowtrail zurück ins Tal nach Schlanders führt. Gut um sich an den extrem staubigen Untergrund zu gewöhnen. Nach diversen weiteren Trails um Latsch mit super Ausblick bleiben wir bis zum Sonnenntergang am Berg und nutzen die letzte Abfahrt um noch ein paar Bilder zu schiessen. Nach einer Pizza auf dem Heimweg von Latsch lassen wir den Abend in einer Bar in Schlanders ausklingen. Gut gefrühstückt stehen wir am nächsten Tag, entspannt hochgeshuttelt, am Start des Tchilli Trails. Der Trail fängt direkt mit Steinabsätzen an um im unteren Teil dann flowiger zu werden. Ein super Trail der mit dem Kona Process 165 ordentlich Laune macht. Zum Abschluss des Kurztrips lassen wir uns zum Holy Hansen Trail hochshutteln. Die letzten Meter fahren wir mit dem Rad, da hier zum teil noch Schnee liegt. Wir starten im Schnee und rutschen durch den Trail bis er in griffigen Boden übergeht und man durch die Kurven pressen kann. Nach 6km endet der Trail bei Göflan. Wirpedalieren von dort bis zu Michis Pension, trinken noch einen Kaffee und treten dann die Heimfahrtan. Bis bald Vinschgau.

Cheers Markus

 

From Snow to Dust

It’s Friday and we, Tim, Marten and I are sitting in the car on our way to Schlanders (Vinschgau) for a weekend of Trailriding. After a 4.5 hours drive, we unload our bikes and luggage at “Michis Pension”. Michi Schönthaler has a cozy guesthouse directly opposite the train station in Schlanders and he also offers shuttle service. The Bahnhofscaffee is also operated by the Schönthaler family. There’s breakfast and you can have lunch between the runs or eat together in the evening. After breakfast, Michi shuttles us to the Propain Trail, which leads you into the valley like a flow trail, which is good to get used to the extremely dusty ground. After several other trails around Latch with great views we stayed on the mountain until the sunset and took the last ride to shoot a few pictures. On the way home from Latsch we stopped for a pizza and end the evening in a bar in Schlanders. After a good breakfast and an easy shuttle up to the top, we relaxed at the start of the Tchilli Trail. The trail starts directly with rough stone steps in order to become more flowy in the lower part. It’s a great trail which makes for a lot fun when riding the Process 165. For the end of the short trip, we got shuttled up to the Holy Hansen Trail. The last few meters we had to climb by bike because there is still some snow. We started in the snow with a slip and slide through the trail until it turns into grippy soil and you can squeeze through the curves. After 6km of fun trail, it ends at Göflan. From there, we pedaled to Michi’s Pension, drink another coffee and start our drive back home. See you soon Vinschgau.

Cheers Markus

 

Photos:

Marten Hageney (instagram / @hageufa)

Markus Zieher (instagram / @markuszieher)

Kona GDuro Team Reports From E1 Series In Winterberg, Germany

Kona GDuro team rider Stefan Westerveld reports from Winterberg.

This year the first stop of the German-based Enduro One series was combined with the Dirt Masters Festival in Winterberg with the huge turnout of nearly 700 racers! This event might have been the biggest enduro race ever held on German ground.
The event area next to the Trailpark on the other side of the festival area was chosen to help maintain crowds with the ten thousands of visitors and also brought more spectators to the stages nearby. A huge crowd of cheering fans on Stage 8 gave an extra push of motivation to the riders. On Stage 1 , the “Black Line” of the Bikepark Area which might have been the most difficult stage technically, gave riders some challenge. Unfortunately, I gave a tree on one of the off-camber bits a little hug and lost a few seconds.


Stage 2 was a new trail in one of the small forests beside the trailpark. The fresh, loamy surface is by far our favorite style of trail riding. And even with the first pedaling section at the top, I had so much fun letting my new Process 29” go. To my surprise, this resulted in the best stage time in my class on that day.
All other stages were more or less part of the Winterberg Trailpark with less technical requirements of the rider. The missing track signage on some parts may be the only point of criticism of the weekend.
All in all, this was a super fun event. The combination with the DIRT Masters paid off. Thunderstorms came in on midday and the event organization had to cancel the race for the last riders while all top riders had already finished. With massive hail showers, it was the right decision. Back on flats with the new Process 29” I’m super happy! First race, first top ten, first podium!

Our dream build of the Process 29er AL is on the way!
Le’st see what this bike is capable of on the next stop in Roßbach.

Uli Brucker vom Kona Factory/Bike Ranch Team siegt beim Schwarzwälder Täler Cup In Urach

Bei herrlichem Frühlingswetter begaben sich die Fahrer der Seniorenklasse auf die konditionell und technisch anspruchsvolle Runde von 2,5km die 4mal zu bewältigen war. Mit einem fulminanten Start konnte sich Uli Brucker vom Kona Factory Racing Team der Bike Ranch Schonach in den ersten zwei Runden schon deutlich absetzen. In den nächsten zwei Runden brachte Axel Schnebelt(Progress-Werk Offenburg)mit einem Kraftakt nochmal Spannung ins Renngeschehen und kam vor dem letzten Downhill gefährlich nahe. Aber der gute Abfahrer Brucker spielte seine Qualitäten aus und machte auf den letzten Metern den Sack zu. Dritter wurde Markus Sell(Alender Innenausbau). „ Uli siegt jetzt schon zum zweiten Mal beim Täler Cup. Wir nutzen die Rennen zur Vorbereitung der kommenden Marathons. Am Donnerstag startet das Team bei den German Bike Masters in Bad Wildbad. Dies ist der erste Marathon dieses Jahr für uns und ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.“

Im Anhang zwei Bild von Uli Brucker

Uli Brucker vom Kona Factory/Bike Ranch Team siegt beim Schwarzwälder Tälercup in Haussach Teamkollege Markus Ziegler wird Zweiter

Markus u. Uli nach dem Rennen

Markus Ziegler und Uli Brucker die für das Kona Factory/Bike Ranch Team aus Schonach starten hatten am Wochenende ihre Feuertaufe. Die beiden Mountainbiker starteten beim Schwarzwälder Tälercup in Haussach in die neue Rennsaison. Die Herren-Fahrer gingen zusammen mit den Senioren auf die Strecke, die vier Mal umrundet werden musste. Entgegen bisheriger Erfahrungen auf dieser Strecke konnte sich Ziegler am Start gut behaupten. Die erste Runde hielt er sich zurück, um nicht in der hektischen Startrunde in einen Sturz hineingezogen zu werden. Danach begann er mit der Aufholjagd und arbeitete sich Position um Position nach vorne. Bald waren alle besser aufgestellten Seniorenfahrer eingeholt und es entwickelte sich eine “Herrenspitze”. Allerdings war der Führende bereits in weiter Ferne. Markus schob sich auf Position zwei und gab alles, um diese zu halten. Die Strecke forderte sowohl technisch als auch konditionell alles ab. Ziegler verteidigte seine Platzierung souverän und beende das Rennen nach 43:29 Minuten auf dem zweiten Platz. Uli Brucker der dreifache dt. Meister fuhr ebenfalls ein super Rennen. Er nutzte seinen Heimvorteil und konnte seine Stärken ausspielen. Er kam kurz hinter seinem Teamkollegen Markus Ziegler ins Ziel und dies bedeutete für ihn den Sieg bei den Senioren. “Das war ein tolles Wochenende für unser Team, gleich zweimal Podium. Wir bereiten uns auf die Marathonsaison vor und da nutzen wir solche kurze härteren Rennen um Tempohärte zu entwickeln, außerdem sind wir, wie die meisten Profis im World Cup, auf leichte vollgefederte Rennbikes aus Carbon umgestiegen. Aufwendige Tests des internationalen Teams unseres Sponsors ergaben bessere Werte im Bereich Ermüdung und Lactatbildung auf langen Strecken, sowie Traktion Berg auf und Geschwindigkeit und Sicherheit Berg ab. Die Erfolge am Wochenende bestärken uns in unserer Entscheidung und ich bin gespannt auf die Saison.“ Team Chef Schnürle

 

 

Im Anhang zwei Bilder

  1. Uli Brucker bei der Siegerehrung

Autumn on the Rothaar Trail

The Rothaar Trail is a 150 km (90 miles) long hiking trail along the crest of Germany’s “Rothaargebirge”, a mountain range right at the border between the states of North Rhine-Westphalia and Hesse.

Not knowing what to expect and having never been in this part of Germany before, Lukas and Sven headed out to explore it on the Big Honzo DL. It turned out much better than what they hoped for. A stunning countryside and perfect weather. There are very few greater ways, to enjoy the beauty of a golden fall.

Curious about their setups? Here’s the lowdown.

 

About Cycling Krauts:
Lukas, 20 and Sven, 23 met at University of Stuttgart, German while studying aerospace engineering. While Lukas stuck to rocket science, Sven left university to later become a student pilot. Since they don’t live close to each other anymore, the rare occasions they meet up are usually for bikepacking trips like this one.

Wir stellen vor: das nagelneue Kona Jake

Vielseitige, rennerprobte Cyclocross Bikes

Cyclocross, Pendeln, Abenteuer auf Feldwegen – das Jake ist eines der vielseitigsten Bikes der Kona Modellpalette. Das Jake hat hier bei Kona bereits eine lange Geschichte – zwanzig Jahre, um genau zu sein. Es begann zwar als renntauglicher Cyclocrosser, wurde von seinen Nutzern jedoch schon bald als exzellenter Allrounder betrachtet.

Von Grund auf überarbeitet

In diesem Jahr wurde das Jake von Grund auf überarbeitet mit neuen Carbon- und Aluminiumrahmen, einer Vollcarbongabel, Shimano E-Thru Steckachsen und hydraulischen Scheibenbremsen mit Flat-Mount-Aufnahmen an allen drei Modellen der Produktlinie.

Kona Product Manager Joe Brown über die brandneue Kona Jake Serie

Drei neue Jake Modelle

Entstanden aus den Schlammfurchen und Sandgruben des Cyclocross-Weltcups, erobert die Jake Serie mit ihrem brandneuen Carbonrahmenset ganz neues Territorium. Seit zwei Jahrzehnten wissen Querfeldein-Fahrer, dass das Jake kein Durchschnittsbike ist, denn es bietet die unverkennbaren Kona Fahreigenschaften. Das diesjährige Jake ist insgesamt leichter, an den entscheidenden Stellen steifer und hat doch das Fahrverhalten beibehalten, das es zu dem Weltklasse-Crossbike gemacht hat, das auf Schotterpisten ebenso zuhause ist wie beim Grundlagentraining.

Super Jake

Mit diesem Bike musst du direkt zum Rennen. Ein nagelneues Vollcarbon-Rahmenset mit Flat-Mount-Aufnahmen, Steckachsen vorne und hinten sowie Schutzblechaufnahmen bilden den Grundstein der diesjährigen Jake Serie und das Super Jake ist die Crème de la Crème mit SRAM Force 1-fach Antrieb, hydraulischen Scheibenbremsen und Clement Tubeless-ready-Laufrädern und -Reifen. Es spielt keine Rolle, ob du beim Cross-Rennen aufs Podium willst oder das Ganztages-Abenteuer auf Schotter suchst: Mit dem Super Jake schaffst du beides.

Super Jake Ausstattung

  • Rahmenmaterial: Kona Race Light Carbon
  • Laufräder: Clement Ushuaia Laufradsatz, Tubeless-ready
  • Gabel: Kona Full Carbon Flat Mount CX Race Disc 100×12 mm
  • Kurbelsatz: SRAM Force 1 X-Sync
  • Schaltung: SRAM Force 1×11-fach
  • Cockpit: Kona Road Light Lenker, Kona Road Deluxe Vorbau und Kona Cork Lenkerband
  • Bremsen: SRAM Force 1 HRD
  • Reifen: Clement MXP Tubeless-ready 700x33c
  • Sattel: WTB SL8 Pro

Major Jake

Unser brandneues CX Carbonrahmenset mit Flat-Mount- und Steckachsaufnahmen vorn und hinten ist die Weiterentwicklung der Jake Serie und vereint unsere ganze Erfahrung aus den Schlammfurchen und Sandgruben des Cyclocross-Weltcups. Hinzu kommen eine Shimano 105 2×11 Schaltgruppe mit hydraulischen Bremsen ebenso wie WTB Felgen und Clement Reifen. Major Jake. Erst fährst du damit Rennen und dann das ganze Jahr.

Major Jake Ausstattung

  • Rahmenmaterial: Kona Race Light Carbon
  • Laufräder: WTB i19 Asym
  • Gabel: Kona Full Carbon Flat Mount CX Race Disc 100×12 mm
  • Kurbelsatz: Shimano RS500
  • Schaltung: Shimano 105 11-fach
  • Cockpit: Kona Road Light Lenker, Kona Road Deluxe Vorbau und Kona Cork Lenkerband
  • Bremsen: Shimano 105 Flat-Mount Hydraulikbremsen
  • Reifen: Clement MXP Tubeless-ready 700x33c
  • Sattel: WTB SL8 Pro

Jake the Snake

Das Jake the Snake war lange Zeit unser Arbeitspferd: sonntags Rennen – montags Pendeln. Dieses Jahr bekommt das Jake ein brandneues Rahmenset mit Flat-Mount- und Steckachsaufnahmen sowie eine interne Zugverlegung. Das alles modernisiert Konas renntaugliches Allterrain-Bike, während Gepäckträger- und Schutzblechaufnahmen die Alltagstauglichkeit aufrechterhalten, für die das Jake so bekannt ist.

Jake the Snake Ausstattung

  • Rahmenmaterial: Kona Race Light 6061 Aluminium, konifiziert
  • Laufräder: WTB STP i19
  • Gabel: Kona Carbon Cross
  • Kurbelsatz: Shimano
  • Schaltung: Shimano Tiagra 10-fach
  • Cockpit: Kona Road Lenker und Vorbau, Kona Cork Lenkerband
  • Bremsen: Shimano Flat-Mount Hydraulikbremsen
  • Reifen: Clement MXP 700x33c
  • Sattel: WTB Volt Sport

„Cross/Roads“ mit Kerry Werner

Kona Pro-Cyclocross-Fahrer Kerry Werner weiß, dass das „Cross“ immer kommt. Seine alltäglichen Trainingsfahrten sieht er als Chance, an die Spitze zu kommen. Schau dir das Video unten und alle Fotos vom Cross/Roads Shooting hier an.

Kerry Werner zeigt die Vielseitigkeit des neuen Major Jake in Cross/Roads.

Alle Details der neuen Jakes findest du auf Konaworld.com und die technischen Details auf der Neuheitenseite.

Das Kona Process G2 ist da!

Ihr habt geduldig gewartet, und wir wissen das zu schätzen. Wir sind stolz, die erste große Überarbeitung unserer beliebten Process Plattform zu präsentieren: das Process G2. Das Process dominiert schon lange Zeit die Abfahrten, aber dank seiner neuen Konstruktion kann es jetzt auch klettern wie Bikes mit kürzerem Federweg. Kein Schalterumlegen, einfach effizient bergauf kurbeln und dann die Abfahrt runterknallen.



Das Kona Process ist ein Synonym für Fortschritt, und wir haben uns nicht auf unseren Lorbeeren ausgeruht. Das Process G2 ist eine Weiterentwicklung dieser wegweisenden Plattform und zeichnet sich durch eine verbesserte Federung mit überlegener Pedalleistung, größeren Lagern für höhere Steifigkeit und einen völlig neuen Carbon- oder Aluminiumrahmen aus. Die Überstandshöhe bleibt gering, und wir haben die Einschubtiefe der Sattelstütze erhöht, so dass Fahrer aller Größen von Vario-Sattelstützen mit mehr Hub profitieren können. Haben wir schon erwähnt, dass eine Wasserflasche reinpasst? Nein? Es passt eine Wasserflasche rein. Ja, das haben wir hingekriegt. Aus Liebe zu euch.



Ein nagelneuer Carbonrahmen bildet das Herzstück des G2 Process Projekts. Um die gewünschten Fahreigenschaften zu erreichen, haben wir einen vertikal eingebauten Dämpfer mit Trunnion-Aufnahme verwendet, und dabei im vorderen Rahmendreieck Platz für eine Wasserflasche geschaffen. Wie zu erwarten, haben Process Bikes Lager an allen Gelenken, u. a. Lager mit 20 mm Innendurchmesser für Haupt- und Schwingenlager und eine neues dreiteiliges Achsriegelsystem.



Der Carbonrahmen verfügt über die gleiche interne Zugverlegung und Kabelöffnung, die wir mit unserer Hei Hei Trail Plattform eingeführt haben, während beim Aluminiumrahmen die Züge extern verlegt werden. Alle Modelle haben Aluminiumkettenstreben für Langzeitstabilität. Wir haben hart daran gearbeitet, die Fahreigenschaften der Plattform zu verbessern, ohne dabei Abstriche an der Haltbarkeit und Verspieltheit zu machen, für die das Process bekannt geworden ist.


Video – Kona Prozess G2: Entstehungsgeschichte und technische Details

Kona Produktmanager Ian Schmitt gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte und technischen Details des Process G2:


Drei Rahmen, zwei Laufradgrößen, sieben neue Process Modelle

Mit zwei Materialien und zwei Laufradgrößen, die sich über drei verschiedene Rahmenplattformen erstrecken, verfügt das Process G2 über ein abgerundetes Angebot an aggressiven Trail-Bikes. Das Process 153 27,5 und 29 weisen identische Anpassungsmöglichkeiten an den Fahrer und dieselbe Rahmengeometrie auf. Die Stärken des Process 165 liegen eher im Downhill, für eine Plattform mit langem Federweg ist es aber ein überraschend guter Kletterer. Rahmensets sind erhältlich für Process 153 27,5 Carbon und Aluminium, Process 153 29 und Process 165.

Process 153 27.5

Process 153 CR/DL 27.5

Process 153 CR 27.5

Process 153 AL/DL 27.5

Process 153 AL 27.5

Process 153 29

Process 153 AL/DL 29

Process 153 AL 29

Process 165 27.5

Process 165

Das brandneue Process G2 ist jetzt bei deinem Kona Vertragshändler oder auf Kona Ride Online erhältlich.

Alle Details des neuen Process findest du auf Konaworld.com und die ausführlichen technischen Details auf der Neuheitenseite.

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Video – Prozess G2: „Sea to Sky“ mit Rhys Verner

Check out the full photo gallery and story from our Sea to Sky shoot with Rhys and the Process G2.

Rhys Werner, Kona Pro-Team-Fahrer und Schredderer in Sea to Sky ist die ideale Wahl für das brandneue Process. Gemeinsam sind sie effizient beim Klettern und harmonisch bei den Abfahrten.

Hier gibt’s alle Fotos und die Geschichte von unserem Sea to Sky Shooting mit Rhys und dem Process G2.

Kona Big Honzo und Big Honzo DL: Neues Design, Neue Komponenten

 

Beeindruckende Traktion, Riesenspaß,  Big Honzo

Das Big Honzo ist eines von vier Rahmensets aus der Honzo Modellpalette und ist das einzige mit der für 27,5+ Laufräder optimierten Geometrie. Das Big Honzo und Big Honzo DL bieten all den Spaß, für den das Honzo bekannt ist, mit der zusätzlichen Traktion und dem Komfort von 2,8 Zoll Reifen.

Big Honzo DL

Nimm das agile Handling und den legendären Fun des Honzo, gib ihm die zuverlässige Traktion und den Komfort von 27,5+ Reifen – und schon hast du ein Newschool-Hardtail. Mit seiner optimierten Geometrie um die 27,5+ Laufräder, einer neuen RockShox Revelation Gabel, schnellen, griffigen und 2,8 Zoll breiten Maxxis Rekon Tubeless-ready-Reifen und einer SRAM11-fach Schaltung nimmt es das Big Honzo DL mit den verblocktesten Trails auf, die du finden kannst.

Big Honzo

Unsere Honzo Serie war schon extrem beliebt, bevor wir das Big Honzo eingeführt haben, und so gibt es jetzt noch eine weitere Spielart, die viel Spaß macht. Durch den Einsatz von traktionsfreudigen und geschmeidig fahrenden 27,5+ Laufrädern ist das Big Honzo ein fahrsicherer Singletrack-Schredder.

 

Der Kona Ride für Kids

Was würdest du sagen, wenn wir dich fragen würden, ob wir dein Bike um 1,4 kg leichter machen sollen? Du würdest wahrscheinlich sagen: „Liebend gerne!“ Und jetzt stell dir vor, es geht um das Bike deines Kindes. Und, dass wir es wirklich getan haben. Du hast richtig gelesen: Für 2018 haben sowohl das Hula als auch das Makena nicht weniger als 1,4 kg abgenommen, und das ist nur eine der großartigen Geschichten rund um die diesjährigen Kona Kids‘ Bikes.

Hula und Makena

Das Hula und das Makena sind unsere zuverlässigen und spaßigen kleinen Flitzer. In diesem Jahr haben wir einige Änderungen vorgenommen, und dabei sind beide Bikes jeweils um unglaubliche 1,4 kg leichter geworden. Wir haben die Federgabeln durch leichte Project Two Aluminiumgabeln ersetzt und beide Bikes mit einem topaktuellen 1-fach-Antrieb ausgestattet, wie übrigens all unsere Kinderfahrräder für das Modelljahr 2018.

Sowohl das Hula als auch das Makena sind für 2018 in zwei Farbvarianten erhältlich:


Makena in Mattschwarz-Grau


Makena in glänzend Pink-Hellblau


Hula in Mattoliv

Hula in glänzend Magenta–Blau

 

Shred 20 und Shred 24

Auch das Shred 20 und das Shred 24 aus unserer Kids‘-Reihe haben in diesem Jahr an Gewicht verloren, weil wir sie jetzt mit einer einstellbaren Luftfedergabel ausrüsten. Bei der an beiden Bikes verbauten Spinner Grind Air Federgabel kannst du die Federhärte deines kleines Flitzers auf alle Fahrergrößen und -gewichte einstellen. Wie alle unsere anderen Kinderfahrräder verfügt auch das Shred über einen 1-fach-Antrieb, so dass kinderleicht mit einer Hand geschaltet werden kann.


Shred 20 in Mattblau mit schwarzen Abziehbildern


Shred 24 in Mattorange mit schwarzen Abziehbildern

Stinky 24

Den Glanzpunkt aller großartigen Neuerungen, die in diesem Jahr in unsere Kids’ Bikes eingeflossen sind, bildet das Stinky 24 mit seiner Vollfederung und erstklassigen Ausstattung, so dass auch die jungen Biker größere Herausforderungen auf dem Trail meistern können. Das Stinky 24 beeindruckt mit einstellbarer Luftfederung an Gabel und Hinterbau sowie mit der großen Übersetzungsbandbreite seines Shimano Deore 1-fach-Antriebs. Mit Maxxis High Roller Reifen und Shimano Hydraulikbremsen ist das Stinky 24 der Einstieg zu einem Leben auf den Trails.

Stinky 24 in Mattgrün mit schwarzen und grünen Abziehbildern

Den kompletten Überblick über unsere 2018er Kids’ Bikes bekommst du auf der Kids’ Neuheitenseite. Das volle Programm mit allen Modellen findest du auf Konaworld.com.